Barockkirchen
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7414 Fürstenau
Östl. des Städtchens. Erwähnt 1354; die Umfassungsmauern des Chors und des östl. Schiffs gehen wohl auf den got. Bestand zurück. Verlängerung und Einwölbung des Schiffs mit Kreuzgratgewölben 1715, gleichzeitig Chortonne und vermutlich Neubau des Turms; Renovationsinschrift mit den Initialen des Baumeisters J. D. und des Zimmermanns J. F. sowie des damaligen Bauvogts Andreas Nauli. Kanzelkorpus um 1700, übrige Ausstattung anlässlich der Renov. 1923–25 durch Schäfer & Risch.
(Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005)
Literatur
Fürstenau - Stadt im Kleinstformat, Schweizerische Kunstführer GSK, Nr. 697, Bern 2001.
(Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005)
Literatur
Fürstenau - Stadt im Kleinstformat, Schweizerische Kunstführer GSK, Nr. 697, Bern 2001.