Grischun - Cultura da bajegiar

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Chantun Grischun
Cantone dei Grigioni
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Ardez | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Malerisch gegliedertes Eckhaus mit asymmetrischem Giebel, Sgraffiti und Wappenstein Jacob Simon Könz 1676; Rest. 1971. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Ardez | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Erbaut wohl A. 16. Jh., ausgebaut 1616 für Jakob und Joan Uors Swizer, umgebaut 1676; Renov. 1965. Oben rechts kleines Turmfenster, über dem Tor Fragment eines vorreformatorischen Freskos (Dornenkrönung Christi); Sgraffitodekoration mit Balusterbändern, Giebelfries mit Renaissance-Drachenmuster ...
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Ardez | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus, Fassadenmalerei

Rechte Hälfte eines Doppelhauses, erb. 1647 unter Dumeng Claglüna und seinen Söhnen Luzi und Jon, wohl 1707 erneuert und erhöht; Renov. 1929. Zweigeschossiger prismatischer Erker mit Allianzwappen Claglüna und unbekannt 1707; originelle, aber stark erneuerte Fassadenmalerei 1647 mit Adam ...
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Bergün/Bravuogn | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Gut erhaltenes Bauernhaus des 16. Jh., die Fassadenmalereien von 1554 rest. und örtlich ergänzt 1954. Originale Innenausstattung. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) Literatur Bergün/ Bravuogn, Schweizerische Kunstfü ...
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Bergün/Bravuogn | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Grosszügige Doppelanlage, welche die platzartig erweiterte Gassenkreuzung im nordwestl. Dorfkern beherrscht; ausgebaut im 17. Jh., renov. um 1822; rest. 1990–2001. An der Platzfront Madonnenfresko um 1600, möglicherweise von Hans Ardüser. An der SW-Seite Turm unter Spitzhaube, darin Saal mit Mu ...
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Ftan | La Chasa engiadinaisa

Haus Vulpius

Im westl. Dorfteil. Laut Inschrift erb. 1674 für Pfarrer Jakobus Antonius Vulpius (gest. 1706), zusammen mit Pfarrer Jakob Dorta Übersetzer der Bibel ins Ladinische (1679); Renov. 1966, damals Rekonstr. und Ergänzung der urspr. Fassadendekoration. Abgesetzte Giebelfront mit hölzerner Freitreppe ...
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Guarda | La Chasa engiadinaisa

Haus Jecklin

Erbaut 1. V. 17. Jh., Ausbau im 18. Jh. und 1815; Renov. 1935, Rest. aussen 1975 und 1992. Gutes klassiz. Fenstergitter. Erdgeschosserker. Feine Sgraffti in Renaissance-Formen, gemalte Wappen Jecklin, Bart und Schellenberg sowie der Drei Bünde. Reiches Biedermeier-Interieur. (Kunstführer durch ...
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Guarda | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Erbaut 1717 für Jon B. Könz, umgestaltet unter seinen Söhnen; Renov. 1941. Besonders reiche Sgraffiti mit Blumen- und Blattranken. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) Literatur Guarda, Schweizerische Kunstführer GSK ...
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Guarda | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Stammhaus der Familie Bart. Wappenstein Joan und Ursula Bart, ein 2. Wappenstein Bart-Könz 1682, spätere Initialen und Datum 1704; feine Renaissance-Sgraffiti 1662, renov. 1945 (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) Literatur< ...
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Lü | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Teppichartig über die ganze Giebelfront gezogene sgraffitoähnliche Dekoration mit Wellenbandfriesen, dat. 1587, renov. 1969. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Pontresina | La Chasa engiadinaisa

Chesa Campell

Mächtiges Engadiner Bauernhaus, dat. 1742–43. Renov. 1909/10 von Nicolaus Hartmann jun. An der Bergseite gemauerte Laube; eingefriedeter Vorgarten. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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S-chanf | La Chasa engiadinaisa

Sgraffiti

Wohnhaus. Erb. 1611 von Jachiam Maschal, gleichzeitig die Sgraffiti, u. a. eine Borte mit verschlungenen Delphinen. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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S-chanf | La Chasa engiadinaisa

Sgraffitodekoration

Doppelhaus. Am westl. Hausteil ausserordentlich reiche Sgraffitodekoration, dat. 1659, mit Drachen und Meerjungfrau, Vasen mit Sträussen und Architekturrahmen; Rest. 1994. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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S-chanf | La Chasa engiadinaisa

Sgraffitodekorationen

Wohnhaus. Laut Datum erb. 1594, Renov. 1936–37. Breiter Giebelbau mit abgesetzter Front. Erlesene Sgraffitodekorationen: Über dem Sulèrbogen zwei Schildchen mit Reitern, Quaderimitation, Ornamentbänder mit Meerungeheuern und im Giebel Lilienwappen (Gilli?), gehalten von einem Steinbock. ...
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Scuol | La Chasa engiadinaisa

Sogenanntes Kloster (heute Museum)

Wohl an der Stelle eines 1078 genannten Benediktinerklosters erb. Doppelanlage, im Kern vielleicht A. 16. Jh., Ausbau wohl nach 1622, massgeblicher Umbau 1702–04; Renov. 1957. Malerische Platzfront mit zwei gemauerten und einer gezimmerten Laube von 1704. Im 1. Stock Täferstube 1702. (Kunstfü ...
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Scuol | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Erbaut 1639; Ausbau 1750; Renov. 1986. Schmiedeeiserner Rokokobalkon. Im OG Halle mit Stuckdecke; Täferstube mit Wappen Wieland. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Scuol | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Erbaut laut Wappen und Inschrift 1613 von/für Duri Rea à Porta, umgestaltet 1640; Renov. 1926. Loggienartiger Treppenaufgang. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Scuol | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Unter Einbezug älterer Bausubstanz erb. um 1670, zum Hotel umgebaut A. 19. Jh; rest. 1966 und 2000. Gemalte Wappen Carl von Hohenbalken und Petter Rauch, dat. 1670. Malerisch geschweifter Giebel A. 19. Jh., in der Art derjenigen in Sent. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Sch ...
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Scuol | La Chasa engiadinaisa

Spätgot. Fassadenmalerei um 1600 mit teppichartig über die Fassade gezogenen Rechteckquadern und gebindeartigen Fensterrahmen sowie Wappen des Gotteshausbundes mit urtümlichen Steinböcken; Rest. aussen 1978–79. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgesch ...
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Sent | La Chasa engiadinaisa

Wohnhaus

Laut Wappenstein erb. 1632 für Conradin Schmid v. Grüneck. Gewölbte Mittelkorridore, im EG Täferstube. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Sils i.E. | La Chasa engiadinaisa

Chesa Curtin

Erbaut 1822 von Baumeister Johannes Badrutt. Langgestreckte Anlage mit klassizistischer Eingangsfassade. Das Haus markiert den Wendepunkt vom Engadinerhaus zur bürgerlichen Wohnarchitektur: Haus und Stall liegen noch unter einem Dach, Sulèr und Trichterfenster jedoch sind aufgegeben. Grosser einge ...
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Valchava | La Chasa engiadinaisa

Chasa Jaura

Ehem. Doppelhaus, erb. im 17. Jh. vielleicht durch die Familie Capol; Umbau 1724–27 (Daten über der Freitreppe und im Dachstuhl); Rest. 1970–73, Teilrest. 1999–2001. Zweigeschossiger Polygonalerker mit dreigliedrigen Fenstergruppen, aufgemalte Wappen der Drei Bünde und Wappen Capol aus der U ...
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